Von einer proprietären GPM-Architektur zu JBPM - Beweggründe für eine Migration

Im Rahmen der Entwicklung eines Ordermanagement- und Provisioning-Systems für einen großen IP-Carrier entstand bei der D+S Solutions die individuelle Prozess-Engine Trámite für die automatisierte Abwicklung von Geschäftsprozessen. Über den Verlauf mehrerer Projekte haben sich jedoch die Anforderungen an das Prozessmanagement und Trámite deutlich weiterentwickelt. Dies gibt Anlass, die Optionen für eine Migration des Systems auf eine standardisierte BPM-Plattform zu prüfen.

Horst-Peter Traub (D+S Solutions) und Karsten Papke (C1 WPS) liefern einen Zwischenstand zu einer aktuellen Untersuchung über die möglichen Konsequenzen einer Migration auf JBPM. Aus Sicht des Managements stellt sich im Kontext der seit Jahren wachsenden Diskussion über EAI, SOA und BPM die Frage, welche Beweggründe einen solchen Schritt motivieren können und welche der geweckten großen Erwartungen tatsächlich bei vertretbarem Aufwand einzuhalten sind.

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