Fachgruppe ASQF

19. Mai 2009: Sebastian Middeke und Henning Schwentner halten einen Vortrag mit dem Titel "Vorteile bei agiler (Test-)Entwicklung

Montag 18. Mai 2009

Mit agilen Vorgehensmodellen durchgeführte Projekte geniessen den Ruf, sich präzise steuern und überwachen zu lassen und so ihre Ergebnisse 'in time', 'in budget' und 'in quality' liefern zu können. Die grundlegenden Techniken dieser Vorgehensmodelle wie testgetriebene Entwicklung und vollständig automatisierte Komponententests sind vielen Personen bereits bekannt.

In diesem Vortrag wollen wir einen Blick auf das Testvorgehen in einem vollständig agil durchgeführten Projekt werfen. Zum Einen liefern wir einen Erfahrungsbericht über den Einsatz dieser grundlegenden Techniken.
Zum Anderen möchten wir allerdings unsere Aufmerksamkeit auch anderen Erfolgsfaktoren widmen, die sich im Projektverlauf herauskristallisiert haben. Hierzu zählen:

  • Iteratives Vorgehen (ibs. auch beim Testen).
  • Integrationstests gegen a) die echten Systeme und b) Simulatoren wenn die echten Systeme nicht zur Verfügung stehen.
  • Drehbücher als Spezifikation für Integrationstests.
  • Pair-Programming, das zu hochqualitativen Tests führt.
  • Leichte Änderbarkeit des Codes durch hohe Testabdeckung.
  • Endo-Testing der Anwendung mit Mocking-Frameworks.